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Haftpflichtvergleich

Die Haftpflichtversicherung im Vergleich

Im Abendprogramm des Fernsehens sind sie nicht mehr wegzudenken, auch im Internet und in den Zeitungen werben die Versicherungen für ihre Angebote. Ob für das Auto oder dem erkrankten und leidenden Menschen, bei Unfall und Gerichtsprozessen, geworben wird mit allen Mitteln, die zur Verfügung stehen. Bei dieser Vielzahl ist es nicht einfach, den richtigen Partner zu finden. Wer die Wahl hat, hat nicht die Qual, wenn man vor Abschluss im Internet auf Versicherungsvergleich geht und die Angebote, Leistungen und Beiträge genau studiert. Nur so kann man fast alle Risiken versicherungstechnisch abdecken. Dann stimmt nicht nur das Leistungspaket, dann stimmt auch der Preis.

Übernahme der Haftung im Schadensfall
Viele haben das schon erlebt. Ein Wasserschaden in der Wohnung. Das Wasser findet seinen Weg in die untere Wohnung. Der Mieter dieser unteren Wohnung ist nicht nur empört, er will Schadensersatz. Entspannt zurücklehnen kann sie derjenige, der einen Versicherungsvertrag abgeschlossen hat. Mit dem Abschluss eines solchen Vertrages hat man der eigenen Haftpflicht genüge getan; alles andere regeln die Versicherungen. Und doch ist sich mancher noch im Unklaren darüber, was eigentlich mit Haftpflicht gemeint ist. Gemeint ist damit, dass man für Schäden an Dritten haftet und schadensersatzpflichtig ist. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Personenschäden sind oder Sachschäden. Für diese Schäden hat der Geschädigte das Recht Schadensersatz zu verlangen. Das kann teuer werden. Ist man dagegen versichert, so übernimmt die Regulierung die Haftpflichtversicherung.

Für Autofahrer ist es eine Normalität, einen derartigen Vertrag für Ihr Fahrzeug abzuschließen. Die Wirtschaft und auch viele Freiberufler sind gegen Schäden gegenüber Dritten versichert. Auch die Privathaushalte, nicht alle, aber es werden immer mehr, haben sich für einen solchen Schutz entschieden. Hat man so einen Vertrag abgeschlossen, ist man bei einem Schadensfall vor Ansprüchen und Kosten von Dritten durch seinen Vertrag geschützt.

Die Kombination mit der Rechtschutzversicherung
Der Idealfall ist, wenn man mit der Haftpflichtversicherung auch eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen hat. Damit ist man auch bei einem Rechtsstreit abgesichert. Alle wissen es, ein Rechtsstreit kostet Geld, viel Geld. Vor allem derjenige, der den Prozess verliert, muss tief in die Tasche greifen. Gerichtskosten, Anwaltskosten evtl. Schadensersatz – das kann schnell ein paar Tausend Euro kosten. Und nicht immer muss ein Prozess verloren werden, hat man den richtigen Anwalt zur Hand. Doch die guten Anwälte sind teuer. Jeder, der eine Rechtsschutz Versicherung abgeschlossen hat, kann gut lachen. Die Versicherungen übernehmen alle Kosten für Zivilrecht. Wird man straffällig, muss man selber bezahlen. Arbeitsrecht, Verkehrsrecht und Mietrecht ist alles im Vertrag beziehungsweise kann, wenn ein Baukastensystem vorhanden ist, gewählt werden.